So sieht dein Tag aus.
Zwei Sprechstundenblöcke, eine echte Mittagspause und um 17 Uhr ist Schluss. Alles, was rundherum anfällt, läuft im Hintergrund und landet bei der Trägerschaft statt auf deinem Tisch.
- Keine Abend- und Samstagssprechstunde
- Überzeit wird kompensiert
Das übernimmt die Trägerschaft
- ✓Abrechnung und Rückweisungen
- ✓Berichte und Korrespondenz
- ✓Einkauf und Bestellungen
- ✓IT und Praxissoftware
- ✓Personal und Planung
- ✓Kostengutsprachen
- ✓Diskussionen mit Versicherungen
- ✓Bewilligungen
- ✓Kennzahlen und Controlling
- +und noch vieles mehr …
Die ärztliche Leitung. Vielleicht du?
Ich suche eine leitende Ärztin oder einen leitenden Arzt. Fachlich stark, und es muss menschlich passen. Darum lernen wir uns in Ruhe kennen: erst ein Gespräch, dann ein Hospitationstag, dann entscheiden wir beide.
Ärztliche Leitung Hausarztmedizin, 70 bis 100 %
Du verantwortest die Medizin, ich den Betrieb. Die Leitungsfunktion wird separat vergütet und bleibt im 8-bis-17-Modell. Du prägst von Anfang an, wie die Praxis arbeitet.
- Facharzttitel Allgemeine Innere Medizin oder Praktische Ärztin / Praktischer Arzt
- Freude an Kontinuität und an einem kleinen Team
- Lust, die medizinischen Abläufe mitzugestalten
- Echte Leitungsverantwortung für die Medizin, ohne Unternehmerrisiko
Hausärztin / Hausarzt, Teilzeit ab 40 %
Feste Tage, planbare Woche, keine Randzeiten. Auch für den Wiedereinstieg, mit Einarbeitung und Mentoring.
- Facharzttitel AIM oder Praktische Ärztin / Praktischer Arzt
- Wiedereinstieg nach Familienpause willkommen
- Ihr seid zu zweit? Tandem-Bewerbungen sind ausdrücklich erwünscht
Spital, Kette, eigene Praxis oder bei uns.
Jedes Modell hat seine Berechtigung. So ordnen wir uns ein.
verbringen Assistenzärztinnen und Assistenzärzte im Spital pro Tag mit Dokumentation.
gfs.bern im Auftrag der FMH, 2025arbeiten Oberärztinnen und Oberärzte im Schnitt pro Woche. Gewünscht wären rund 37 h.
VSAO-Mitgliederbefragung 2026| Spital | Praxiskette | Eigene Praxis | Bei uns | |
|---|---|---|---|---|
| Fokus | Viel Dokumentation, wenig Unterstützung | Medizin, aber nach Vorgaben der Zentrale | Medizin plus Unternehmertum | Medizin. Das Drumherum trägt die Trägerschaft |
| Arbeitszeit | Oberärzte im Schnitt 46 h pro Woche | Je nach Standort mit Abend- und Samstagsöffnung | Offen nach oben, Admin am Abend | 08:00 bis 17:00, Pensum 40 bis 100 % |
| Dienste | Nacht-, Wochenend- und Pikettdienste | Häufig Randzeiten im Turnus | Randzeiten je nach eigener Planung | Keine Abend- und Samstagssprechstunden |
| Finanzielles Risiko | Keines | Keines | Kauf, Kredit, Fixkosten | Keines, transparentes Lohnmodell |
| Mitsprache | Hierarchie | Begrenzt | Vollständig | Kleines Team, kurze Entscheidungswege. Die medizinischen Abläufe gestaltest du mit |
| Perspektive | Kaderlaufbahn | Selten Beteiligung | Eigentum ab Tag 1 | Leitungsrolle mit Gestaltungsspielraum, ohne Unternehmerrisiko |
| Patienten | Wechselnd, kaum Kontinuität | Bestehend | Aufbau nötig | Bestehender Stamm in unterversorgter Region |
Arbeitszeit Spital: VSAO-Mitgliederbefragung 2026 (Daten 2025). Übrige Angaben: typische Ausprägung, im Einzelfall verschieden.
Ärztinnen und Ärzte sollen Medizin machen. Den Rest machen wir.
Heute frisst das Drumherum einen grossen Teil des Tages: Dokumentation, Abrechnung, Personal, Software. Das kostet Zeit, Nerven und am Ende Qualität. Mein Konzept beginnt deshalb beim Warum.
Die Medizin gehört wieder ins Zentrum.
Ärztinnen und Ärzte haben Medizin studiert, nicht Administration. Ihre Zeit soll den Patientinnen und Patienten gehören.
Wir tragen alles rundherum.
Die Trägerschaft übernimmt Personal, Abrechnung, Einkauf, IT, Bewilligungen und Kennzahlen. Klare Abläufe, eine Software und eine MPA, die delegierbare Arbeit übernimmt, machen die Praxis effizient.
Eine Hausarztpraxis, die so funktioniert.
Im Kanton Zürich, mit bestehendem Patientenstamm, planbar von 8 bis 17 Uhr. Mehr Zeit pro Patient, bessere Medizin, der richtige Fokus.
Hoi, ich bin Jon. Ich kümmere mich um alles, was dich von deinen Patienten abhält.
Ich bin kein Arzt. Genau darum passen wir zusammen. Seit mehreren Jahren setze ich mich intensiv mit der Medizin und der Schweizer Gesundheitsversorgung auseinander, und zwar von verschiedenen Seiten: aus der Praxis, aus der Beratung und aus der Forschung.
Als Business Controller bei Gutblick, einer Augenarzt-Praxisgemeinschaft, habe ich erlebt, wie eine Praxis von innen funktioniert: Abrechnung, Personalplanung, Kennzahlen, Praxissoftware. Und wie viel davon an den Ärztinnen und Ärzten hängen bleibt.
Heute bin ich Gründer und Partner bei Strategic Data Insights. Wir sind strategischer Datenpartner für Arztpraxen, Gemeinschaftspraxen und Spitäler. Wir analysieren Abrechnung und Abläufe, bauen Kennzahlen auf und gestalten Praxen und Gemeinschaftspraxen in ihrer strategischen Ausrichtung mit.
Dabei habe ich gesehen, wie gute Ärztinnen und Ärzte ihre Abende mit Tarif-Rückweisungen, Softwareproblemen und Personalfragen verbringen. Und ich habe gesehen, warum Leute kündigen. Der häufigste Grund war nie die Medizin. Es war die Führung.
Das alles finde ich enorm spannend. Jetzt will ich es selbst umsetzen: eine Praxis, die klar organisiert ist, fair geführt wird und in der die Medizin wieder im Zentrum steht.
Vielleicht sind wir uns schon begegnet: in Praxen, in Spitälern, an Projekten.

Ausdauer, auch ausserhalb der Praxis.
Ich bin oft draussen unterwegs, am liebsten in Laufschuhen. Beim Laufen sortiere ich meine Gedanken, entwickle neue Ideen und hole mir die Ausdauer, die es braucht, um ein Projekt wie dieses sauber aufzubauen.
Ich spreche Praxis.
Abrechnung, TARDOC, KVG, Praxissoftware und MPA-Alltag kenne ich aus erster Hand. Du musst mir nichts zweimal erklären.
Ich mache die Arbeit wirklich.
Ich delegiere die Administration nicht zurück an dich. Was auf meinem Tisch liegt, bleibt auf meinem Tisch.
Ich entscheide mit Zahlen.
Agenda, Auslastung, Feierabend-Quote: Ich messe, statt zu raten, und teile alles offen mit dir.
Ich bin erreichbar.
Kurze Wege, schnelle Entscheide. Wenn etwas klemmt, löse ich es, bevor es in deiner Sprechstunde landet.
Wo wir stehen und wohin es geht.
Wir übernehmen eine bestehende Praxis mit zwei grosszügigen Sprechzimmern und bauen sie Schritt für Schritt zu einer kleinen Gruppenpraxis aus. Der erste Schritt bist du.
Konzept steht
Übernahme einer Hausarztpraxis im Kanton Zürich und Finalisierung der Suche nach der ärztlichen Leitung.
Ärztliche Leitung an Bord
Gemeinsam das Ärzteteam weiter aufbauen und die medizinischen Abläufe festlegen.
Weitere Ärztinnen und Ärzte
Verstärkung in Teilzeit ab 40 %. Ideal auch für den Wiedereinstieg nach einer Familienpause.
Weiterbildungsstätte
Die Praxis wird Weiterbildungsstätte für die Praxisassistenz. Wir bilden den Nachwuchs selbst aus.
Weiter wachsen
Ein eingespieltes Team unter deiner ärztlichen Leitung. Und das Konzept trägt weiter, in die nächste Praxis.
Bevor du fragst: wir antworten.
Bin ich angestellt?
Ja. Du bist angestellt, mit festem Lohn, sehr guten Sozialleistungen und klar geregelter Arbeitszeit. Als ärztliche Leitung trägst du die medizinische Verantwortung. Das unternehmerische Risiko liegt bei der Trägerschaft.
Wie sieht das Lohnmodell aus?
Transparent und ohne Umsatzdruck. Du verpflichtest dich zu keinen Leistungs- oder Umsatzzielen. Die konkreten Zahlen lege ich dir im ersten Gespräch offen auf den Tisch.
Was genau übernimmt die Trägerschaft?
Personal und MPA-Team, Abrechnung nach TARDOC und KVG, Einkauf, IT und Praxissoftware, Bewilligungen, Kennzahlen und den Umbau. Du entscheidest in allen medizinischen Fragen.
Wo genau ist die Praxis?
Im Kanton Zürich. Aktuell prüfen wir mehrere Praxen, die zum Konzept passen.
20 Minuten, ein Kaffee. Keine Bewerbung.
Schreib mir kurz, wann es dir passt. Telefon, Video oder vor Ort, ganz wie du magst. Alles bleibt vertraulich.
